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Gesellschaft für Methodenkompetenz GfM
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Wir stellen Ihnen ein Beispiel für Mediation in Unternehmen vor: Konfliktbearbeitung durch betriebliche Mediation Was ist Mediation: Ein Prozeß, in dem die Beteiligten übereinkommen, unter dem Beistand eines neutralen und unparteiischen Vermittlers ihre gegensätzlichen Standpunkte auszutauschen, ihre Konfliktpunkte offenzulegen und zu strukturieren. Ziel ist es, im gemeinsamen Gespräch Alternativen und Optionen zu erarbeiten und schließlich zu einem einvernehmlichen eigenverantwortlichen Ergebnis zu kommen. Mediationsgespräche laufen in Prozeßschritten ab, die als Endziel haben:
Zum Vorgehen: In drei Teilschritten, die sich über einen längeren Zeitraum – von z.B. ca. 3 Monaten - verteilen. Verhärtete Konflikte sind nicht mit einer einmaligen Sitzung lösbar. Sie bedürfen einer längerfristigen Betreuung, da hauptsächlich die emotionale Seite bzw. Vorurteile aufgearbeitet werden müssen. 1.Teil: Klärung der subjektiven Sichtweisen der Konfliktbeteiligten
2.Teil: Zusammenführung der Beteiligten:
3.Teil: Nachbetreuung = Unterstützung bei der dauerhaften Verhaltensänderung + Überprüfung, ob die Vereinbarungen eingehalten werden
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Dipl.-Psych. Carla Fickenscher und Lothar Sowa-Fickenscher
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